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seiLeise // Reverse

Köln // 2016

seiLeise // Paste Up

Brüder // Köln // 2020

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Die Karte zur Schnitzeljagd

seiLeise // Fine Art

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seiLeise // Prints

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seiLeise // Fine Art

Detailansicht // Maise // Urbanshit Gallery


 

De // Sei­Lei­se ist ein Köl­ner Street Art-Künstler. Mit sei­nen far­ben­fro­hen Paste-Ups hat er dem Grau der Groß­städ­te den Kampf ange­sagt und kom­men­tiert das aktu­el­le Zeit­ge­sche­hen; teils spie­le­risch, teils mit expli­zit sozi­al­kri­ti­schem Bezug. Gleich­zei­tig gilt sei­Lei­se als Pio­nier des Rever­se Graf­fi­ti. Dafür rei­nigt er ver­schmutz­te, teils mit Moos bewach­se­ne Wän­de – mit Sand­strah­ler, Press­luft­fla­sche und Scha­blo­ne aus­ge­rüs­tet – und setzt dadurch ganz lei­se, unschein­ba­re künst­le­ri­sche Akzen­te. Nur wer genau hin­sieht, ent­deckt sei­ne Schablonenbilder.

Die im Jahr 2020 erst­mals durch­ge­führ­te Kom­bi­na­ti­on von Paste-Up und Rever­se Graf­fi­ti führt letzt­lich bei­de Tech­ni­ken zusam­men, ver­eint ver­schie­de­ne Mate­ri­al­äs­the­ti­ken und öff­net dadurch ganz neue künst­le­ri­sche Hori­zon­te. Auf die­se Wei­se schuf er sich sein ganz per­sön­li­ches, künst­le­ri­sches Alleinstellungsmerkmal.

 

En // Sei­Lei­se is a street artist from Colo­gne. With his colour­ful paste-ups he has decla­red war on the grey of the cities and comments on cur­rent events; part­ly play­ful­ly, part­ly with expli­cit social cri­ti­cism. At the same time, sei­Lei­se is con­si­de­red a pioneer of rever­se graf­fi­ti. For this, he cleans dir­ty walls, some of them cove­r­ed with moss – equip­ped with a sand­blas­ter, a com­pres­sed air bot­t­le and a sten­cil – and ther­eby sets very quiet, incon­spi­cuous artis­tic accents. Only if you look clo­se­ly will you dis­co­ver his sten­cil works. 

The com­bi­na­ti­on of paste-up and rever­se graf­fi­ti, car­ri­ed out for the first time in 2020, ulti­mate­ly brings both tech­ni­ques tog­e­ther, unites dif­fe­rent mate­ri­al aes­the­tics and thus opens up com­ple­te­ly new artis­tic hori­zons. In this way, he crea­ted his very per­so­nal artis­tic expres­si­on and style.